Dialyse eines Polymers (Kunststoff).

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Dialyse eines Polymers (Kunststoff).
Foto: Jan-Peter Kasper/FSU

Wichtiger Hinweis:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich muss mich als Wissenschaftler, Hochschullehrer und Staatsbürger an Sie wenden.

Die aktuelle Lage ist sehr sehr ernst!
Es liegt an uns allen hier etwas zu bewirken - ohne "chinesische Methoden" anzuwenden.

Ich bitte Sie, wirklich Abstand zu halten, maximale Hygiene zu praktizieren, Kontakte zu minimieren, KEINE Corona-Parties zu feiern! Und auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger mitzunehmen und zu überzeugen - ohne maximale Kontrolle.

Italien hatte gestern mehr als 470 Tote und 4.200 Neuinfizierte, bei uns in Deutschland waren es heute über 2.700 Neuinfizierte. Leider werden nun auch bei uns die Todesfälle steigen - nicht nur bei den älteren Mitbürgern.

Der exponentielle Anstieg der Ausbreitung muss schnellstmöglich verlangsamt werden! Jeden Tag, an dem wir nun nicht konsequent genug sind, kostet uns später über eine Woche zur Eindämmung der Infektionsraten (d. h. weiterhin geschlossene Kitas/Schulen, Geschäfte, evtl. Quarantäne).

Bitte helfen Sie ALLE mit, um diese Krise gemeinsam bestmöglich zu bewältigen.

Ihr

Ulrich Schubert

 

Willkommen am CEEC Jena - Center for Energy and Environmental Chemistry Jena

Climate change is moving much faster than we are.
Atmospheric levels of carbon dioxide are higher than they have been for 800,000 years.
Alarmingly, this year saw the first increase in CO2 emissions in three years.
The past five years have been the hottest period on record.
We are in a war for the very existence of life on our planet as we know it, but we have an important ally science and technology.

António Guterres
Generalsekretär der Vereinten Nationen
Remarks at One Planet summit, 12. Dezember 2017

 

Blocküberschrift

Eine Herkulesaufgabe hat Angela Merkel die Energiewende im Juni 2011 in ihrer Regierungserklärung zum Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie und zur verstärkten Einspeisung von erneuerbaren Energien für die Stromerzeugung genannt. Konkrete Zielwerte wurden im Gesetz zum Ausbau der erneuerbaren Energien (EEG) vom 23. Juli 2014 beschlossen: Der Anteil des aus erneuer­baren Energien erzeugten Stroms am Bruttostrom- verbrauch soll bis zum Jahr 2050 auf mindestens 80% erhöht werden. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag der Anteil der erneuerbaren Energien bei gut 32%.

Eine Herausforderung bei der Umstellung auf erneuerbare Energien sind die Schwankungen bei der Strom­erzeugung nicht immer sind Wind und Sonne verfügbar. Diese Schwankungen müssen durch Energiespeicher aufgefangen werden. Langfristig ist hierfür eine neue Generation von Speichertechnologien notwendig, um die Aufgaben einer zunehmend komplexer werdenden Energie­versorgung zu meistern.

Unsere Antwort auf diese Herausforderung sind elektrochemische Energiespeicher, welche auf kritische Rohstoffe, aggressive Säuren, seltene Erden, Vanadium, Kobalt, Blei und andere Schwermetalle verzichten. Ersetzt werden diese durch umweltfreundliche und in Deutschland bzw. Europa verfügbare Alternativen aus Keramiken, Kunststoffen (Polymeren), Glas oder Kohlenstoffen.

Unsere Forschungsgebiete

Unser Flyer zum Download [pdf 1MB]

Projekte

Europakarte
POLYSTORAGE
European Training Network (ETN)
Logo SPP 2248
Polymer-basierte Batterien
DFG Schwerpunktprogramm (SPP 2248)

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Experten aus ganz Deutschland im Bereich polymer-basierte Batterien in Jena
Review Meeting des neuen DFG Schwerpunktprogramms (SPP) 2248
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Podium im Hörsaal
16.12.2019
Experts from all over Germany in the field of polymer-based batteries in Jena
Review Meeting of the new DFG Priority Programme (SPP) 2248
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