Ein Forscher arbeitet an einer Glovebox.

Karriere

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Studiengänge

Ein Forscher arbeitet an einer Glovebox. Ein Forscher arbeitet an einer Glovebox.

Masterstudiengang
Chemie – Energie – Umwelt

Der interdisziplinäre Masterstudiengang “Chemie – Energie – Umwelt” vermittelt Inhalte aus dem Bereich der Energie- und Umweltforschung und spiegelt so die Forschungsausrichtung des CEEC Jena auf der Lehrebene wider. Hierbei stehen vor allem die Bereiche Elektrochemie und moderne Energiesysteme,  nachhaltige und moderne Syntheseverfahren sowie Umweltverfahrenstechnik im Vordergrund.

Die Mitglieder des CEEC Jena sind hier im Bereich der Lehre aktiv. Außerdem können die Studierenden ihre (Forschungs-)Praktika und Masterarbeiten in den beteiligten Arbeitsgruppen durchführen.

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Masterstudiengang Chemistry of Materials

Der internationale Masterstudiengang Chemistry of Materials ist forschungsorientiert und vermittelt, aufbauend auf einer Grundausbildung in einem geeigneten Bachelorstudiengang, die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten in einem modernen, interdisziplinären Wissenschaftsfeld an der Schnittstelle zwischen Chemie, Physik und Materialwissenschaft. Das Studienprogramm vermittelt umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Synthese, der Chemie und der Eigenschaften neuartiger Funktionsmaterialen. Die Betrachtung umfasst dabei das gesamte Spektrum vom Molekül über nanoskalige Materialen bis zum Werkstoff. Ein besonderer Fokus liegt auf modernen Methoden der industriellen Materialsynthese und chemischen Prozessierung, beispielsweise von Nanomaterialen, dünnen Schichten, makromolekularen Materialien, Gläser und Keramiken und Materialien für die Energietechnik. Vermittelt werden in diesen Feldern sowohl umfangreiche experimentell-analytische Fähigkeiten als auch das computergestützte Arbeiten von atomistischer bis meso- und makroskopischer Längenskala.

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Stellenangebote

Eine Forscherin arbeitet an einer Glovebox. Eine Forscherin arbeitet an einer Glovebox.

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (w/m/d) zur Promotion (13 TV-L, 67%) im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe Funcheal (8 Stellen):

PhD 1 (P1, Prof. Dr. Ulrich S. Schubert): Monomersynthese (org. Chemie); Synthese von Polymeren mit reversiblen Bindungseinheiten, Herstellung und Charakterisierung von Batterieelektroden; Untersuchung der Selbstheilung der Polymere; Vorerfahrungen im Bereich der makromolekularen Chemie und/oder Elektrochemie sind wünschenswert.

PhD 2 (P2, Prof. Dr. Felix H. Schacher): Die Stelle beschäftigt sich mit anionischer Ringöffnungspolymerisation zur Herstellung von funktionalen Polyether-basierten BlockcopolymerenDiese sollen dann mittels reversibler und irreversibler Vernetzung zur Bildung neuartiger Gelelektrolyte (sowohl wässrig als auch organisch) eingesetzt werden, um diese in bspw. Polymerbatterien zu verwenden. Gerade die reversiblen Vernetzungspunkte sind dazu da, mögliche Defekte nach einem Schaden auszuheilen und ggf. veränderte Leitfähigkeiten wieder herzustellen.
Link zur Einzelausschreibung

PhD 3 (P3, Dr. Martin D. Hager): Monomersynthese (org. Chemie); Synthese und Charakterisierung von
konjugierten Polymeren mit flexiblen Linkereinheiten bzw. mit reversiblen Bindungseinheiten; Untersuchung der Selbstheilung der Polymere; Vorerfahrungen im Bereich der makromolekularen Chemie sind wünschenswert.

PhD 4 (P3, Prof. Dr. Kalina Peneva): Synthese von organischen Chromophoren (org. Chemie), Synthese
und Charakterisierung von Rylenfarbstoffen, die als Akzeptoren in Solarzellen verwendet werden sollen. Herstellung von Farbstoffen und Polymerblends, Untersuchung der Selbstheilung der Polymerblends. Vorerfahrungen im Bereich der organischen Chemie sind wünschenswert.

PhD 5 (P4, PD Dr. Martin Presselt): Assemblierung von Amphiphilen zu molekularen Monolagen und
deren Integration in Solarzellarchitekturen; Charakterisierung der Monolagen mittels photothermischer Deflektionsspektroskopie, UV-vis-Transmissionsspektroskopie sowie Modellierung der Spektren mittels Fit-Routinen, Fluoreszenzspektroskopie und Mikroskopie, Atomkraftmikroskopie, Elektrochemie, Anwendung der Langmuir-Blodgett- und verwandter Techniken; Vorerfahrungen in physikalischer Chemie, insbesondere Grenzflächenchemie und optischer Spektroskopie sind wünschenswert.

PhD 6 (P5, Prof. Dr. Stefanie Gräfe): Theoretische Beschreibung selbstheilender funktionaler Materialien mit Hilfe von Multiskalen-Simulationen, Molekulardynamik (MD) und Quantenchemischen Rechnungen; Vorkenntnisse im Bereich der theoretischen Beschreibung von Materie, idealerweise mit quantenchemischen und/oder molekulardynamischen Methoden erwünscht.

PhD 7 (P6, Prof. Dr. Benjamin Dietzek-Ivanšić): Zeitaufgelöste optische Spektroskopie (Emission und
transiente Absorptionsspektroscopie) zur Charakterisierung von Elektronentransferprozessen in selbst-heilenden konjugierten Polymeren; Absorptions- und Resonanz-Raman-Spektroelektrochemie zur Charakterisierung von spannungsinduzierten Strukturänderungen in Materialien; Vorkenntnisse im
Bereich der optischen Spektroskopie oder Materialsynthese für Anwendungen in der organischen Elektronik erwünscht.

PhD 8 (P6, Prof. Dr. Jürgen Popp): Lineare und nicht-lineare (Mikro)spektroskopischen RamanExperimente an selbstheilenden Polymeren; 2D-Korrelationsanalysen der erhaltenen spektroskopischen Datensätze; Erfahrungen in physikalischer Chemie oder Physik und idealerweise Erfahrung in Molekülspektroskopie mit Schwerpunkt Schwingungs- oder Raman-Spektroskopie sind wünschenswert.

Bewerbungsfrist für alle Stellen: 08.07.2022

Weitere Informationen zum Projekt


 

Initiativbewerbungen

Für Initiativbewerbungen senden Sie bitte Ihren Lebenslauf, ein Motivationsschreiben sowie ggf. Empfehlungsschreiben Ihrer akademischen Betreuerinnen oder Betreuer an die Geschäftstelle des CEEC Jena (ceec-jena@uni-jena.de).